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Schablonendrucksystem als Inline-Mittelstandslösung

Pressemitteilung 02/2020




Der E by DEK Schablonendrucker wurde speziell für kleinere und mittlere Elektronikproduktionen entwickelt. Das System gilt als starke Allroundlösung, die speziell auf flexible Anforderungen kleinerer Serienfertigung ausgelegt ist. Im Einsatz befindet sich der Drucker u.a. bei der Münchner High Q Electronic Service GmbH, einem klassischen, hochflexiblen Klein- und Mittelseriendienstleister, der den Drucker seit 2018 inline in Betrieb hat.

„Für uns als kleineres mittelständisches Unternehmen stellen die Systeme von ASM die technologische Spitze dessen dar, was in unserer Branche möglich ist. In der Regel beschäftigen wir uns im Falle von Neuinvestitionen mit anderen Anbietern als mit ASM“, blickt Anton Hacklinger, geschäftsführender Gesellschafter der High Q Electronic Service GmbH zurück. Bis 2018 nutzte der Münchner EMS-Dienstleister halbautomatische Insellösungen. Doch die steigende Nachfrage führte zu einem Umbau der gesamten Produktionsstrukturen, in denen der Schablonendruck sowie die anschließende Bestückung in Linie erfolgen sollten. „Wir benötigten einfach mehr Geschwindigkeit, bei gleichbleibender Reproduzierbarkeit und haben uns daher auf Messen nach einer sinnvollen Lösung umgeschaut. Schlussendlich haben wir uns für einen vollautomatischen SMD-Drucker, dem E by DEK, entschieden, der bei uns inline vor einem Essemtec-Bestückungsautomaten steht“, erklärt Hacklinger.

Sowohl bei der Prototypenfertigung, der Herstellung von Kleinserien oder als Auftragsfertiger von flexiblen Stückzahlen spielen niedrige Fertigungskosten und eine hohe Flexibilität eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund entwickelte ASM die E-Solutions Linie, zu der auch der E by DEK gehört. Bei der Entwicklung wurde auf eine einfache Offline-Programmierung, schnelle Produktwechsel, reduzierte Rüstzeiten, eine einfache Bedienung und auf eine flexible Konfiguration der Maschine geachtet, die das Anpassen des Druckers an zukünftige Aufgaben ermöglicht. „Mit der daraus resultierenden Investitionssicherheit sprach ASM uns als mittelständische Unternehmen besonders an“, so Hacklinger. Darüber hinaus offerierte der E by DEK Funktionen und Optionen, die so bis dato nur in Großserienanlagen erhältlich waren. Dazu gehörte eine 2D-Inspektion, Reinigungsfunktionen mittels einer Schablonenunterseitenreinigung, die feucht oder trocken per Vakuum eingesetzt werden kann, sowie das modernste Klemmsystem. „Alles in allem war das Gesamtpaket des Druckers sehr interessant. Hinzu kam aber auch, dass der Drucker mit einer Zykluszeit von 8 Sekunden, einer sehr hohen Wiederholgenauigkeit sowie den niedrigen Rüstzeiten für uns als Lohnfertiger, der viele Layoutwechsel am Tag hat, die wichtigsten Parameter erfüllte“, so Hacklinger.

Des Weiteren musste der Drucker für Hacklinger auch für zukünftige Anwendungen Potential nach oben haben. „Wir werden immer wieder von unseren Kunden vor neue Herausforderungen gestellt und wir haben unseren Kunden in der Vergangenheit bewiesen, dass wir solche Herausforderungen meistern. Das muss auch unser Maschinenpark abbilden. Aufgrund dessen ist es natürlich wichtig, dass wir z.B. auch zukünftige Fine-Pitch-Anwendungen auf dem Drucker bearbeiten können oder dass wir übergroße oder auch schwere Leiterplatten in die Anlage einführen können. Der Drucker ist modular aufgebaut und bietet daher genügend Möglichkeiten, ihn an zukünftige Aufgaben anzupassen. Diese Flexibilität war enorm wichtig, da so ein Drucksystem für uns als mittelständisches Unternehmen eine richtungsweisende Investition ist“, führt Hacklinger weiter aus.

Diese Pressemitteilung wurde in Kooperation mit Butter and Salt tech marketing GmbH erstellt.

Veröffentlichung: April 2020

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